Gebrauchte Kombis für Individualisten - Saab, Jaguar & Chrysler

Kombi kaufen

Wenn Sie auf der Suche nach einem individuellen Kombi sind, sollten Sie sich einmal bei den Herstellern Saab, Jaguar und Chrysler umschauen. Hier finden Sie Modelle, die Sie nicht jeden Tag auf der Straße sehen und mit denen Sie sich ein wenig von VW, Opel oder Mercedes absetzen. Sollten Sie im Besitz eines solchen Kombis sein, können Sie diesen übrigens an den Autoankauf Heidelberg verkaufen. 

Der Saab Kombi

In den 1990er Jahren entschied sich Saab dazu einen Kombi mit in die Produktpalette aufzunehmen. Im Jahr 1999 lief dann der erste Saab 9-5 vom Band der Schweden, der dann im Jahr 2000 erstmals ausgeliefert wurde. Durch eine herausziehbare Bodenplatte sollte der Kombi leichter beladen werden können. Drei Jahre später gab es bei der Überarbeitung kleine Veränderungen an der Front und am Heck. Anfang 2010 lief dann die Produktion nach 10 Jahren aus.

 

Die zweite Generation des 9-5 Kombis

Im Jahr 2011 gab es dann eine Neuauflage, die komplett umgestaltet wurde. Immer noch basierte auch dieses Modell auf der Entwicklung von General Motors. Auch wenn der Mutterkonzern schon zu großen Teilen im Jahr 2010 die schwedische Tochter an Spyker verkauft hatte. Das Design stammt aber aus der Ideenschiede von Saab. 

 

Der Motor des Kombis

Die erste Version gab es als Diesel und als Benziner. Beide Versionen können Sie problemlos dem Autoankauf Heidelberg anbieten. Der Saab 9-5 Aero Kombi war das Topmodell mit 260 PS. Der Einsteiger-Kombi verfügte über eine 2 Liter Maschine mit 150 PS. Die höhere Leistungsklasse mit 220 PS war auch auf Ethanolbetrieb ausgelegt. Die Dieselversionen wurden mit 162 PS und 193 PS angeboten. 

Der Jaguar X-Type Estate

Ein wenig extravaganter ist sicherlich der Jaguar X-Type Estate. Hier finden Sie nicht nur viel Platz, sondern auch Exklusivität. Im Jahr 2004 gab es den ersten Kombi des Briten. Schließlich wollte auch Jaguar sich dieses Geschäft nicht entgehen lasse und Kunden die vorher einen Jaguar Kombi haben wollten, mussten sich eines der Grundmodelle umbauen lassen. Jaguar wollte nun in Konkurrenz mit Audi, BMW und Mercedes treten.

 

Der Jaguar X-Type Estate wurde auf Basis des Ford Mondeo gefertigt und war in den Anfängen mit 2,1 und 2,5 und 3,0 Litern erhältlich. Die V6 Benziner kamen so auf eine Leistung von 157 PS, 194 PS und 231 PS. Zusätzlich gab es noch zwei Selbstzünder mit je 128 PS und 152 PS. Die beiden größten Benziner verfügen über Allradantrieb. 2008 gab es dann die erste Überarbeitung. Hier wurden die Front und das Heck modernisiert und es gab einen 2,2 D mit 145 PS. Hiermit erreichte der Jaguar die Euro-4-Abgasnorm und war auch als Automatik erhältlich. Der Gepäckraum umfasst 445 und 1.415 Liter, was für ordentlich Platz spricht. Auf jeden Fall sind Sie in einem Jaguar X-Type Estate sehr exklusiv unterwegs. 

Jaguar XF Sportbrake

Wenn Sie einen Jaguar Kombi bevorzugen, ist vielleicht auch der XF Sportbrake das richtige Modell für Sie. Hier können Sie bis zu 1.675 Liter zuladen und erhalten ihn in der Top Version mit bis zu 340 PS.  Exklusiver können Sie mit einem Kombi kaum reisen. Wem dies nicht genügt, der sollte sich den XFR-S mit V8 Motor und 550 PS anschauen. Hier wird die Motorkraft auf die Hinterachse übertragen und es gibt eine achtstufige Automatik. Die Exklusivität ändert sich hierdurch allerdings nicht. 

Der Chrysler 300 C Kombi

Der Chrysler bietet Ihnen den Vorteil, dass Sie hiermit nicht nur angenehm reisen, sondern auch schon einmal einen ordentlichen Sprint hinlegen können. Auch das Basismodell lässt in punkto Bequemlichkeit keine Wünsche offen. Die Serienausstattung bietet bereits Front-, Seiten- und Kopf-Airbags, Reifendruckkontrollsystem, Einparkhilfe, Tempomat, das elektronisches Stabilitäts-Programm (ESP), Traktionskontrolle und eine Vier Stufen Automatik für den Fahrkomfort und die Sicherheit. Auch 18 Zoll Leichtmetallfelgen fehlen nicht. Motormäßig erhalten Sie drei Benziner und einen Diesel. Der 300C Kombi 3.0 CRD leistet 218 PS und verfügt bereits über einen Dieselpartikelfilter. Die Benziner erhalten Sie mit 193 PS, 249 PS und 420 PS beim Chrysler 300C Touring SRT8. Die Kombis sind bei den Kunden sehr beliebt, da bereits die Grundausstattung sehr passabel ist. Der Nachfolger des 300 C ist seit 2011 als Lancia Thema verfügbar.

 

Verschiedene Varianten für die USA und Europa

Der Chrysler 300 C Kombi reiht sich in die mittlere Oberklasse ein und wurde sechs Jahre produziert. Mit dem Zusatz C wird auf die höhere Ausstattung hingewiesen. In den europäischen Modellen war die Sonderausstattung allerdings bereits serienmäßig vorhanden. Auffällig ist hier sicherlich der Retro-Look. Der stammt vom Chrysler 300C "letter series", der im Jahr 1957 produziert wurde. Das spiegelt sich auch in der Innenausstattung wieder. Allerdings wurde die Technik auf den neusten Stand gebracht.

 

Im Jahr 2003 wurde der 300 C das erste Mal in New York als Concept Car vorgestellt. Die Serienversion wurde 2005 als Limousine vorgestellt. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger, verfügt der Chrysler nun über einen Hinterradantrieb und wurde mit einem niedrigeren Preis auf den Markt gebracht. Das Basismodell war für den amerikanischen Markt gedacht. Den 300 C gab es nur in Europa. Nur für Europa gab es auch den 300C Touring. Als Dodge Magnum war eine leicht veränderte Version in den USA erhältlich. Die LX-Plattform bietet die Basis für den 300 C. Diese beinhaltet wiederum Bestandteile der E-Klasse von Mercedes Benz. Diese teilen sich den Kabelbaum, das Fahrwerk, die vorderen Sitzkonsolen und die Lenksäule. Im Jahr 2007 gab es eine Modellpflege, bei der der Kofferraumdeckel verändert wurde. Zudem erhielt der 300 C eine dritte Bremsleuchte und andere Scheinwerfer.

Abseits von der Norm

Wenn Sie auf der Suche nach einem etwas anderen Kombi sind, dann fahren Sie mit den Modellen von Chrysler, Jaguar und Saab sicherlich sehr gut. Diese finden Sie auf deutschen Straßen deutlich seltener als die der Mitbewerber von Audi, VW und Co. Dadurch bleibt Ihnen also eine gewisse Exklusivität vorbehalten.